Wir über uns

Stimmen aus dem Hörsaal


30.09.2011  

Im Gespräch mit Carena Friedrichs, Arzthelferin aus Elbingerode


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Das erste Semester im Fernstudium „Praxismanagement“ ist nun vorüber. Was hat sich bei Ihnen persönlich verändert?

Ich habe im letzten halben Jahr jede Menge Aha-Effekte auf Arbeit erleben dürfen. Und das ist ständig so. Für mich hat sich bereits das erste Semester mehr als gelohnt. Als angehende Praxismanagerin werde ich durch Kollegen bzw. Vorgesetzte noch mehr geschätzt und zu verschiedenen Problemstellungen zu Rate gezogen. Es ist ein schönes Gefühl, gebraucht zu werden.


Wenn Sie von Aha-Effekten sprechen, auf welche speziellen Lehrinhalte beziehen Sie das?

Das Modul Kommunikation hat mir persönlich enorm geholfen und meinen Arbeitsalltag erleichtert, da ich viel im Umgang mit anderen Menschen gelernt habe. Stress, Missverständnisse und Streitigkeiten treten in irgendeiner Form immer auf, nur kann ich damit jetzt viel besser umgehen, sicherer auftreten und die Situation und die Menschen besser einschätzen.

Wie haben Sie die Atmosphäre an der Hochschule und in den ersten Seminaren erlebt?

Der Umgang untereinander ist einfach nur toll – egal ob zwischen den Studierenden oder der persönliche Kontakt zum dem Studienteam. Das liegt insbesondere an der angenehmen Seminargruppenstärke, die das Fernstudium bietet. Man freut sich regelrecht auf die Wochenenden des Lernens und die gemeinsamen Seminare. Man fühlt sich einfach aufgehoben, anders kann ich es nicht beschreiben.

Wie sehen Sie die Vereinbarkeit von Studium, Beruf und Familie?

Man setzt sich durch solch ein Fernstudium einem gewissen Druck aus – vor allem sich selbst gegenüber. Trotzdem kann ich sagen, dass es für mich der richtige Schritt war. Das Wissen, das einem zusätzlich vermittelt wird, kann den eigenen Arbeitsalltag optimieren. Außerdem weiß man ja, worauf man sich einlässt, wenn man sich in ein Fernstudium einschreibt. Nun stehen die ersten Hausarbeiten an. Die erste Hürde muss nun genommen werden, aber gemeinsam schaffen wir das.

 

04.02.2011  

Juliane Gottschalg (21), Arzthelferin aus Halle und Praxismanagerin in spé


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Warum haben Sie sich für das Fernstudium „Praxismanagement“ entschieden?

Der Beruf der Arzthelferin kann schnell in einer Sackgasse enden. Deshalb habe ich schon während meiner Ausbildung nach passenden Weiterbildungsangeboten Ausschau gehalten.
Die Qual der Wahl bestand für mich nie, denn bundesweit habe ich kein vergleichbares Angebot zum Studium „Praxismanagement“ finden können. Höherqualifizierung ist mir sehr wichtig. Das Zertifikat der Hochschule Magdeburg-Stendal mit aufbauendem Bachelor-Studium scheint genau das Richtige für mich zu sein.


Wie steht Ihr Arbeitgeber zum Fernstudium „Praxismanagement“?

Ich habe einen tollen Chef, der großen Wert auf qualifiziertes Personal legt. Er hat mich bestärkt, das Fernstudium in Angriff zu nehmen. Eine Praxis muss stets auf dem aktuellsten Stand sein und das vermittelt er uns auch. Weiterbildungen sind für uns das A und O. Zudem sind wir ein junges, dynamisches Team, das Bildung und Forschung mit großem Interesse gegenüber steht.


Was bedeutet es für Sie, Praxismanagerin zu sein?

Praxismanagement ist ein großes Wort. Ich verbinde damit zu allererst Verantwortung. Nach Abschluss meines Fernstudiums werde ich in der Lage sein, unsere Praxis im Sinne meines Chefs zu managen und einen optimalen Tagesablauf für alle zu gestalten. Für mich ist es außerdem wichtig, als Praxismanagerin das Team an sich zu stärken.


Wie setzen Sie die vermittelten Lehrinhalte bereits jetzt um?

Während der gesamten Veranstaltungen mache ich mir Notizen zu den wichtigsten Themen, die auch für unsere Praxis relevant sind. Mir ist der anschließende Austausch mit meinem Chef sehr wichtig. Wir können somit gemeinsam Optimierungspunkte aufsuchen oder bereits vorhandene besprechen. Mein Aufgabengebiet wächst damit und ich kann meinem Chef auch immer mehr Arbeit abnehmen.


Wie würden Sie die Studienatmosphäre beschreiben?

Die Gruppenstärke in den Seminaren ist perfekt. Im Endeffekt ist es wie eine kleine Familie, die sich in regelmäßigen Abständen trifft, und das schweißt zusammen. Da Studierende aus dem gesamten Bundesgebiet und den verschiedensten Fachrichtungen vertreten sind, ist auch ein enormer Erfahrungsaustausch gegeben. Und das alles an einem grünen Campus mit toller Studien- und Arbeitsatmosphäre. Was will man mehr?


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