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Juliane Gottschalg (21), Arzthelferin aus Halle und Praxismanagerin in spé
Warum haben Sie sich für das Fernstudium „Praxismanagement“ entschieden?
Der Beruf der Arzthelferin kann schnell in einer Sackgasse enden. Deshalb habe ich schon während meiner Ausbildung nach passenden Weiterbildungsangeboten Ausschau gehalten.
Die Qual der Wahl bestand für mich nie, denn bundesweit habe ich kein vergleichbares Angebot zum Studium „Praxismanagement“ finden können. Höherqualifizierung ist mir sehr wichtig. Das Zertifikat der Hochschule Magdeburg-Stendal mit aufbauendem Bachelor-Studium scheint genau das Richtige für mich zu sein.
Wie steht Ihr Arbeitgeber zum Fernstudium „Praxismanagement“?
Ich habe einen tollen Chef, der großen Wert auf qualifiziertes Personal legt. Er hat mich bestärkt, das Fernstudium in Angriff zu nehmen. Eine Praxis muss stets auf dem aktuellsten Stand sein und das vermittelt er uns auch. Weiterbildungen sind für uns das A und O. Zudem sind wir ein junges, dynamisches Team, das Bildung und Forschung mit großem Interesse gegenüber steht.
Was bedeutet es für Sie, Praxismanagerin zu sein?
Praxismanagement ist ein großes Wort. Ich verbinde damit zu allererst Verantwortung. Nach Abschluss meines Fernstudiums werde ich in der Lage sein, unsere Praxis im Sinne meines Chefs zu managen und einen optimalen Tagesablauf für alle zu gestalten. Für mich ist es außerdem wichtig, als Praxismanagerin das Team an sich zu stärken.
Wie setzen Sie die vermittelten Lehrinhalte bereits jetzt um?
Während der gesamten Veranstaltungen mache ich mir Notizen zu den wichtigsten Themen, die auch für unsere Praxis relevant sind. Mir ist der anschließende Austausch mit meinem Chef sehr wichtig. Wir können somit gemeinsam Optimierungspunkte aufsuchen oder bereits vorhandene besprechen. Mein Aufgabengebiet wächst damit und ich kann meinem Chef auch immer mehr Arbeit abnehmen.
Wie würden Sie die Studienatmosphäre beschreiben?
Die Gruppenstärke in den Seminaren ist perfekt. Im Endeffekt ist es wie eine kleine Familie, die sich in regelmäßigen Abständen trifft, und das schweißt zusammen. Da Studierende aus dem gesamten Bundesgebiet und den verschiedensten Fachrichtungen vertreten sind, ist auch ein enormer Erfahrungsaustausch gegeben. Und das alles an einem grünen Campus mit toller Studien- und Arbeitsatmosphäre. Was will man mehr?
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